Patientenmanager/in gesucht?

MRT-Untersuchungen aus der Ferne zu steuern, ist dank digitaler Übertragung heute problemlos ­möglich. Dennoch bleibt eine qualifizierte Person direkt am Gerät unverzichtbar: der Patientenmanager bzw. die Patientenmanagerin.

Diese Rolle kann von entsprechend geschultem Personal übernommen werden und setzt nicht zwingend eine Ausbildung als MTR voraus. Mit der RADiness Academy ergänzt der Remote-Scanning-Dienstleister sein Angebot daher um einen zentralen Baustein: eine praxisnahe Qualifizierung für die professionelle Patientenlagerung am MRT. Wo findet man geeignete Unterstützungs­­- kräfte? RADiness unterstützt Radiologien bei der Suche nach geeignetem Personal. Den Aktionskreis darf man für diese Besetzung bewusst groß fassen, denn infrage kommen eigenes Personal mit Weiterentwicklungswunsch, Studierende oder Quereinsteiger. Mit vorbereiteten Stellenausschreibungen und konkreten Handlungsempfehlungen unterstützt RADiness Praxen dabei, motivierte Einsteiger für die Rolle des/der Patientenmanager/in zu gewinnen.

Und dann geht es einen Schritt weiter: Wie wird aus Bewerbern eine einsatz­fähige Unterstützung im Scanbetrieb? Hier übernimmt die RADiness Academy die Qualifizierung: Über ihre digitale Selbstlern-Plattform werden die Kandidaten anhand anschaulicher Erklärvideos zu den untersuchungsspezifischen Lagerungen am MRT geschult. Die Plattform kann für den Einstieg, aber auch als kontinuierliches Nachschlagewerk im Alltag unterstützen und steht für alle Kunden der RADiness GmbH kostenlos zur Verfügung. Ergänzt wird das digitale Angebot durch gezielte Vor-Ort-Schulungen in der Praxis. Der Einstieg für Patientenmanager/innen erfolgt meist über standardisierte Untersuchungen wie Knie oder Wirbelsäule, bei denen die neuen Kräfte Schritt für Schritt praktische Sicherheit entwickeln. Die RADiness Academy ist als modulares Qualifizierungspaket konzipiert: Sie kombiniert Lernplattform, persönliche Schulung und konkrete Unterstützung bei der Personalsuche. Ziel ist es, Praxen nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch in die Lage zu versetzen, Remote Scanning dauerhaft in den Regelbetrieb zu integrieren.