Viele Praxen beschaffen Großgeräte über Curagita

Die Anschaffung neuer Großgeräte ist mit nennenswerten Investitionen verbunden und neben der Expertise der Anwender entscheidend für die Untersuchungsqualität. Mit Verhandlungsstärke können bei der Anschaffung erhebliche Einsparungen erzielt werden. Dank der Erfahrung und des VIP-Status des Radiologienetzes z. B. bei Siemens können unsere Netzpraxen von besonderen Konditionen profitieren, auch bei den Service-Verträgen.

Die meisten Radiologien in Deutschland gehören nach wie vor zu den am modernsten ausgestatteten medizinischen Fachgebieten und sind dafür auch im Ausland bekannt. Kontinuierlich investieren auch im Radiologienetz Mitgliedspraxen in ihre High-Tech-Ausstattung und lassen sich dabei vom Curagita-Geräteteam erfolgreich unterstützen.

So haben in jüngster Zeit die Radiologie von Prof. Dr. H. Zwicker & Partner aus Konstanz, die Radiologie Ettlingen, die Radiologisch-nuklearmedizinische Gemeinschaftspraxis von Dr. med. Joachim Söldner und Kathrin Söldner aus Stuttgart sowie die Praxis im Köln Triangle von Dr. med. Müller-Hübenthal neueste Geräte- und Bildtechnologien über Curagita beschafft.

Als eine der ersten Radiologien im deutschen Raum arbeiteten die beiden Netzpraxein in Stuttgart und Köln mit dem KI-gestützten MR-System MAGNETOM Free.Max von SIEMENS Healthineers. Das Gerät ist serienmäßig mit den neuesten Bildbeschleunigungs- und Bildverarbeitungssystemen dank künstlicher Intelligenz ausgestattet und weist obwohl „nur“ 0,55 Tesla dieselben Untersuchungszeiten auf wie gängige 1,5 Tesla Systeme ohne Beschleunigungstechniken. Darüber hinaus bringt das System aber durch die geringeren Tesla Vorteile bei der Darstellung von Implantaten und spart im Vergleich zum alten 1,5 Tesla Modell bis zu 20 % Strom ein. Im Untersuchungsspektrum zeigt sich das 0,55 Tesla MRT grundsätzlich äußerst vielseitig: neurologische, orthopädische Fragestellungen, Bildgebung des gesamten Bauchraumes, wie auch Tumorerkrankungen sind damit möglich.

Es ist auch das erste MRT mit einer Patientenöffnung von 80 Zentimetern. Darüber hinaus verfügt es über eine innovative Kühltechnologie (DryCool) mit einem versiegelten, langlebigen, supra-leitenden Magneten, der mit nur 0,7 Litern flüssigem Helium gefüllt ist. DryCool macht das Nachfüllen von Helium und ein Quenchrohr überflüssig.

Die Ettlinger Radiologie hat im Herbst ein neues CT und ein MRT-Gerät einbauen lassen. Der neue CT-Scanner SOMATOM.go bietet einfachen Zugang in komplexe CT-Verfahren wie Lungenkrebs-Screening, Kolon- und Sinus-Untersuchungen mit niedriger Dosis unter Verwendung des einzigartigen und nur von Siemens in seine neuen CT-Plattformen eingebauten Zinnfilters. Außerdem basiert die Plattform auf einem neuartigen Konzept der mobilen Bedienung und der Arbeitsablaufautomatisierung. Sie ermöglicht es Benutzern, Tag für Tag eine hohe Leistung liefern können. „Mithilfe des Gerätes soll die Zeit im Bedienraum zugunsten einer längeren Begleitung am Patienten verkürzt werden“, so Andrea Salwat, die mit ihrem Curagita-Geräteteam tatkräftig unterstützt hat.

Für die Erweiterung im Bereich MRT hat man sich in Ettlingen und in Wertheim für das neue Philips-Modell MR5300 entschieden. Dieses ist mit der Blue-Seal-Technologie der zweiten Baureihe ausgestattet. Das Gerät verfügt über ein sogenanntes gekapseltes System, das ohne Quenchrohr auskommt und nur 7 Liter flüssiges Helium benötigt – bei den 1,5 Tesla MRT-Geräten aktuell einzigartig im Gerätemarkt. Da sich die Heliumversorgung in den letzten Jahren immer weiter anspannt, stellen sich die Praxen mit der Investition krisensicher für die Zukunft und für eine nachhaltige Patientenversorgung auf. In Ettlingen ist das MRT Gerät das erste in Baden-Württemberg installierte System mit der neuesten SmartSpeed Technologie. Diese ​​ist eine neuartige KI-Lösung, die auf Compressed-SENSE basiert. SmartSpeed ​​Plus ermöglicht eine Produktivitätssteigerung durch schnellere Sequenzen und trotzdem zusätzlich auch eine Steigerung der Auflösung und ist anwendbar auf 97 % der klinischen Protokolle.

In Konstanz ist ein SIEMENS Lumina (3 Tesla) eingebaut worden – ebenfalls ein Leuchtturm für das bevorzugte Untersuchungsspektrum der neurologischen und Prostata-Bildgebung. Das System verfügt über neueste KI-gestützte Bildgebungsverfahren des Herstellers mit Deep-Learning-Technologie für besseres Signal und Erhöhung der Bildschärfe und wird dadurch die Befundung weiter erleichtern. Durch die Beschleunigung der Untersuchungszeiten wird auch hier der Komfort des Patienten unterstützt, da für die einzelnen Untersuchungen kürzere Liegezeiten entstehen. Für die Radiologie bedeutet diese Technologie ebenso eine effizientere Arbeitsweise.

Die Erfahrungen im Beschaffungsprozess und die Erfahrungen in der Nutzung der beschriebenen Großgeräte können sich Netz­praxen, die Anschaffungen erwägen, jederzeit zugänglich machen. Bitte sprechen Sie uns an!