Ist Ihre Praxis-IT in guten Händen?

In der IT ist es wie in der Medizin: Spezialisierungen gibt es viele und man ist gut beraten, einen geeigneten Fachmann für die Lösung eines vorliegenden Problems zu finden. Formulieren wir es noch einfacher: Ein Hirnchirurg ist gleichermaßen Mediziner wie auch ein Kinderarzt. Allerdings kann er in der Kinderarztpraxis an den kleinsten Patienten viel weniger bewirken als in der Neurologie. Genauso verhält es sich in der IT-Betreuung.

 

Vielleicht ist jetzt gerade der passende Zeitpunkt, sich einmal die Frage zu stellen, ob Ihre Praxis in guten Händen ist. Anhand welcher Kriterien sollte man hier antworten? Diese sieben Fragen können Leitlinien zu einer realistischen und emotionsfreien Antwort sein.

1. Können Sie die Arbeit Ihres Systemhauses prüfen und nachvollziehen?

2. Sind Sie zufrieden mit Ihrem Praxis-IT-Support?

3. Können Sie bei Ausfällen schnell erkennen, welcher Server Probleme macht oder ausgefallen ist?

4. Haben Sie auf Knopfdruck Informationen zur Auslastung der Server, Rechner und Peripherie?

5. Sind Sie sich sicher, dass alle Server und Rechner auf dem neuesten Softwarestand sind?

6. Sind Sie über den aktuellen Zustand Ihrer Infrastruktur permanent auf dem Laufenden?

7. Investieren in der Praxis Ärzte/Ärztinnen oder Praxismanager/Praxismanagerinnen insgesamt höchstens 15 Minuten täglich für IT-Themen? höchstens 15 Minuten täglich für IT-Themen?

Wenn Sie alle Punkte mit „Ja“ beantworten können, sind Sie sehr gut aufgestellt und werden vorbildlich betreut. Falls das nicht so ist, gibt es Bedarf in den Bereichen Sicherheit, Schutz, Transparenz und Prozessbetreuung vom Fachexperten. Sicher kann das Thema lästig sein. Jeden Tag mit Einschränkungen, Mehraufwand und Unsicherheit an den Praxis-Systemen zu arbeiten, verursacht insgesamt meist jedoch noch größeren Ärger als eine saubere Initiation, Implementation und Kontrolle. Das haben die vielen Projekterfahrungen aus der Vergangenheit immer wieder bewiesen. 

Dazu kommt die Brisanz des Themas Cyberkriminalität, in den Augen vieler Ärzte eher eine abstrakte Bedrohung, doch die Cyberattacken auf Arztpraxen und Krankenhäuser nehmen tendenziell zu. Digitale Terminvergabe, Befundübermittlung, Abrechnungen oder Dokumentationen/Archivierung – das meiste läuft in radiologischen Praxen bereits auf elektronischem Wege. Doch die Arbeitserleichterungen sind eben auch ein Sicherheitsrisiko, das nicht immer als solches erkannt wird.

Warum Radiologie-Expertise wichtig ist

Das IT-Team von Curagita bietet Support, umfassende IT-Leistungen und etablierte Lösungen – aufgebaut und ausgerichtet auf die Unterstützung der Abläufe in radiologischen Praxen. Im Vergleich zu klassischen Systemhäusern ist das Team auf die Erfordernisse von radiologischen Praxen eingestellt, im Vergleich zum typischen Praxis-ITler hat es mehr Manpower und in der Regel einen breiteren Erfahrungshorizont durch die Arbeit in und für verschiedene radiologische Praxen. Vor dem Aufbau der Conradia-MVZ war die IT bereits für diverse Netzpraxen ein zuverlässiger Dienstleister. In den Jahren des MVZ-Betriebs übernahmen die IT-Spezialisten aus Heidelberg die Lösung aller IT-relevanten Themen in den rund 30 Praxen bundesweit, von RIS/PACS, IT-Sicherheit, Telematik bis zur Beschaffung von Hardware und zig Vor-Ort-Einsätzen bei Praxisumzügen, Neueinrichtungen sowie in besonderen Notfällen! Jetzt steht das Team personell aufgestockt und kompetenzseitig bestens gerüstet auch für die Unterstützung von Netzpraxen zur Verfügung. Die ersten Praxen machen von der Expertise bereits Gebrauch, siehe auch unsere Berichterstattung im CuraCompact 2/2022.

Am Anfang einer umfassenden Zusammenarbeit erfolgt eine ausführliche IT-Anamnese. Diese beinhaltet die Betrachtung, Bewertung und Analyse der gesamten Hard- und Software und integriert den bisherigen Praxis-ITler bzw. den IT-Dienstleister. Bei einer bestehenden Betreuung durch IT-Anbieter werden die Tätigkeitsbereiche klar definiert und abgegrenzt. Auf der Grundlage eines erstellten Zustand-Reports und Gesprächen mit Funktionsträgern in den Radiologiepraxen werden (Best-Practice-)Lösungen nach konkretem Bedarf erarbeitet und umgesetzt. Dies kann mehr Transparenz und automatisierte Überwachung der kritischen IT-Infrastruktur, der Drucker und Nachlieferungen von Toner bei niedrigem Füllstand bedeuten oder zur gesamthaften Betreuung der kompletten Praxis-IT führen.

„Wir kennen die Anforderungen von radiologischen Praxen sehr genau und verstehen Dringlichkeiten, da ohne funktionierende IT die Praxis ganz schnell stillgelegt ist“, sagt Curagita-IT-Leiter Jean-Marc Lempp. Er empfiehlt bei Interesse und Bedarf zunächst die Einführung der Software CuraWATCH, die recht einfach eingerichtet werden kann und eine Überwachung der kritischen Infrastruktur der Praxis ermöglicht. „Diese Überwachung kann die Praxis oder der Vor-Ort-Dienstleister selbst übernehmen, zum Beispiel auch mithilfe einer komfortablen App, die von überall einen Blick auf die Systeme erlaubt.“ Die Intensität der Einbeziehung des Heidelberger Teams wird von der auftraggebenden Praxis festgelegt.

 

Weitere Dienstleistungen des Curagita-IT-Teams bis zur vollumfänglichen Betreuung werden in Folge und Kürze skizziert.

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