100 Großgeräte in 10 Jahren – Meilenstein für Radiologienetz
Zum Jahresende hat das Geräteteam von Curagita einen besonderen Meilenstein erreicht: Der 100. Auftrag für ein Großgerät (MRT & CT) im Radiologienetz wurde ausgelöst. Mit einem aktuellen MRT-Auftrag liegt die Zahl der beauftragten Großgeräte inzwischen sogar bei 101.
Die Beschaffung von Großgeräten ist damit ein signifikanter Netzvorteil für Mitgliedspraxen, da sie sich auf versierte Verhandlungsführung, technisch-betriebswirtschaftliches Know-how bei der Angebotsprüfung sowie bei -vergleichen auf dem aktuellen Stand und vorteilhafte Netzkonditionen auch bei den mitverhandelten Serviceverträgen verlassen können.
Ausgangspunkt war vor zehn Jahren der Abschluss des ersten Rahmenvertrags mit Siemens Heathineers zum 1.Januar 2016. Mit dem Auftragsvolumen für die neu gegründeten Conradia MVZ der DeRaG, das vom Curagita-Team verhandelt wurde und den ersten Bestellungen von Netzpraxen, die von den verhandelten Konditionen profitierten, startete eine Erfolgsgeschichte im Netz, die bis heute anhält.
Seitdem wurde die Gerätebeschaffung kontinuierlich weiterentwickelt, sowohl mit dem Marktführer Siemens, aber auch mit den anderen großen Anbietern Philips, GE, Canon/Toshiba und Fuji/Hitachi.
In Summe wurden bei den Herstellern Geräte im Wert von über 75 Millionen Euro gekauft. Berücksichtigt man zusätzlich auch Röntgenanlagen, Mammographie-Geräte, SPECT-Kameras, KM-Injektoren, Ultraschall-Systeme, DEXA-Systeme und weitere Untersuchungsgeräte sowie die begleitenden Service- und Wartungsverträge liegt das gesamte Umsatzvolumen erheblich höher. Mit CuraTop und CuraFuture etwa steht Netzpraxen der Original-Siemens-Service zu einem rabattierten Preis direkt zur Verfügung.
Der Erfolg beruht auf Curagita-Seite auf fundierter Marktkenntnis und einer professionellen Verhandlungsführung gegenüber den Herstellern. Für die Praxen im Netz bedeutet es: kompetente und verlässliche Unterstützung bei Investitionsentscheidungen, bessere Konditionen und damit spürbare finanzielle und zeitliche Entlastung im komplexen Beschaffungs- und Vertragsprozess. Voraussetzung ist dabei, dass die Hersteller/Anbieter die Nachfragemacht unseres großen Radiologienetzes anerkennen und erleben. Dies ist in den letzten 10 Jahren durch das Vertrauen der beschaffenden Mitgliedspraxen in das Geräte-Team insgesamt gut gelungen.
Die Stärke unseres Netzes von über 100 Praxen ist in jedem Fall ein schlagkräftiges Argument, nicht nur bei der Verhandlung von Konditionen, sondern auch dann, wenn etwas schiefläuft und schnell behoben werden soll, weiß Curagita-Vorstand Frank Vogel, der von Anfang an diesen Geschäftsbereich mit aufgebaut hat und verantwortet.
„Der gelebte Netz-Zusammenhalt ist eine große Säule der Netzvorteile für jede einzelne Praxis“, sagt Frank Vogel. „Und das gilt nicht nur für den Gerätebereich, aber besonders auch dort, wo die Anbieter-Anzahl überschaubar ist, die Komplexität des Beschaffungsprozesse hoch und die Beschaffungskosten maximal intransparent.“ Mit seinen Mitstreitern Timo Neuhaus und Andrea Salwat hat er ein schlagkräftiges Team, das den ganzen Prozess unterstützen kann, von der Planung über den Umbau/Neubau von Praxisstandorten bis zu Interimslösungen, z.B. Trailer-Konzepten, und freut sich über die Kontaktaufnahme zu jedem Beschaffungsprojekt einer Netzpraxis.


