Radiologen fragen – Lauterbach antwortet
Terminsache: Werden Sie bis 14. Februar aktiv! Nutzen Sie die Gelegenheit, Fragen aus der niedergelassenen Radiologie direkt an den Bundesgesundheitsminister zu richten mit dem Versprechen, dass er darauf antworten wird.
Laut KBV-Newsletter findet am 4. März von 9.30 bis 11 Uhr unmittelbar vor der KBV-Vertreterversammlung ein „Praxis-Check“ statt, in dem Professor Karl Lauterbach Fragen der Vertragsärzte, die im Vorfeld eingereicht wurden, beantwortet. Eingereichte Fragen, die aus Zeitgründen nicht berücksichtigt werden können, werden im Nachgang an den Bundesgesundheitsminister weitergereicht. Der „Praxis-Check“ wird aufgrund der Pandemiesituation als Live-Stream übertragen und aufgezeichnet (kann über die KBV-Webseite erreicht werden).
Die Fragen müssen bis Montag, 14. Februar, gestellt werden, entweder schriftlich oder als Videobotschaft. Über diesen Link können Sie die Fragen einreichen. Ihre Formulierung darf bis zu 1.000 Zeichen umfassen.
Wir haben schon mal einige Fragen überlegt, auf die eine Antwort sicherlich für jeden freiberuflichen Radiologen interessant wäre . Es gibt eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass Fragen, die viele stellen, eher beantwortet werden als Fragen, die nur eine Person stellt. Hier die Fragen, die uns eingefallen sind.
- Wann kommt die neue GOÄ?
- Steht die Bürgerversicherung auf der Agenda des Bundesgesundheitsministers?
- Wann kommt die nächste große Gesundheitsreform?
- Was hält der Bundesgesundheitsminister von Investoren getriebenen MVZ in der Radiologie und hat er vor, die aktuelle Entwicklung zu beeinflussen?
- Möchte der Bundesgesundheitsminister angesichts der Personalknappheit die Teleradiologie liberalisieren?
- Will der Bundesgesundheitsminister Belegkliniken unterstützen getreu „ambulant vor stationär“ oder werden diese Opfer der Bettenreduktion?
- Wird der Bundesgesundheitsminister die Prozesse der Anerkennung ausländischer Fachkräfte auch im Bereich der niedergelassenen Radiologie (also MTRA und Ärzte) vereinfachen und sich einsetzen, die Verfahren zu verkürzen?
- Kann sich der Bundesgesundheitsminister vorstellen, die Fachkunde für Strahlenschutz so zu verändern, dass diese neben Ärzten und MTRA auch für qualifizierte MFA erwerbbar ist, um akuten Mangel bei der Besetzung von Bereitschaftsdiensten in Krankenhäusern zu reduzieren?
Machen Sie mit und stellen Sie eine der Fragen oder Ihre ganz eigenen! Schicken Sie uns bitte eine Kopie Ihrer E-Mail an den BGM an die Adresse netzmanagementcuragita.com. Wir bündeln und haken nach der Veranstaltung beim Bundesgesundheitsminister nach!


