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        <title>Schlagwörter-RSS-Feed</title>
        <description>Blogbeiträge nach Schlagwort: ePA</description>
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<item><title>Terminsachen September</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/terminsachen-september</link><pubDate>Thu, 28 Aug 2025 12:08:00 +0200</pubDate><dc:creator>Eva Jugel</dc:creator><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/terminsachen-september</guid><description>Der September kommt mit wichtigen Terminen und Neuerungen, welche nicht alle einzelthematisch in unserem Newsletter Platz fänden, weshalb wir über weitere Themen zur ePa Erstbefüllung, KI-Erfahrungswissen auf dem R3-Kongress Ende September in Konstanz und einer Live-Demo des Geräteherstellers GE zu Remote Scanning informieren.
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<item><title>Startschuss für die ePA: Rollout hat begonnen</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/startschuss-fuer-die-epa-rollout-hat-begonnen</link><pubDate>Tue, 27 May 2025 13:30:02 +0200</pubDate><dc:creator>Jan Wendt</dc:creator><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/startschuss-fuer-die-epa-rollout-hat-begonnen</guid><description>Seit dem 29. April 2025 läuft der bundesweite, stufenweise Rollout der elektronischen Patienten­akte (ePA). Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die gematik haben gemeinsam mit den Softwareherstellern den Auftakt für eine neue Phase der Digitalisierung im Gesundheitswesen gestaltet. Derzeit rüsten diese Praxen, Kliniken und Apotheken mit den nötigen Softwaremodulen aus – der Prozess wird voraussichtlich mehrere Wochen in Anspruch nehmen.</description><enclosure
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<item><title>ePA ab 15.01.2025 : Das kommt auf die Praxen zu</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/epa-ab-15012025-das-kommt-auf-die-praxen-zu</link><pubDate>Mon, 02 Dec 2024 10:42:39 +0100</pubDate><dc:creator>Kathrin Spieler</dc:creator><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/epa-ab-15012025-das-kommt-auf-die-praxen-zu</guid><description>Ab dem Jahr 2025 erhalten alle gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland automatisch eine elektronische Patientenakte (ePA), sofern sie dem nicht aktiv widersprechen. Der Startschuss fällt am 15. 01. 2025 in Pilotregionen. Ab dem 15.02.2025 soll der bundesweite Rollout beginnen. Wir haben die wichtigsten Fakten zusammengefasst.</description><enclosure
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<item><title>Elektronische Patientenakte (ePA)</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/elektronische-patientenakte-epa</link><pubDate>Tue, 09 Nov 2021 12:12:00 +0100</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/elektronische-patientenakte-epa</guid><description>
Zum offiziellen Start der elektronischen Patientenakte (ePA) in der Versorgung am 1. Juli 2021 stand die Technik für die Praxen der niedergelassenen Ärzte noch nicht flächendeckend bereit. Mit Wirkung ab 1. Oktober 2021 werden die Ergebnisse eines regionalen Modellversuchs auf der Bundesebene ausgewertet. Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), spricht von einem „eher symbolischen Startsignal“. Die ePA werde irgendwann zukünftig zum Versorgungsalltag gehören, so erklärt er, das werde aber noch einige Zeit dauern. Denn anfangs stünden im Wesentlichen PDF-Ordner bereit, die nicht gerade einen schnellen Überblick beispielsweise über die Vorerkrankung der Patienten ermöglichten.
In der Einführungsphase der ePA ist „Sand im Getriebe“. Die größte deutsche Krankenkasse, die Techniker Krankenkasse (TK), verzeichnet bei rund 10,7 Mio. Versicherten gerade mal 180.000 ePA-Nutzer. Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK, hat jüngst vorgerechnet, dass es bei dem derzeitigen Tempo der ePA-Einführung rund 72 Jahre dauern werde, bis alle TK-Versicherten mit einer ePA ausgestattet seien.
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<item><title>Bestandsaufnahme zur Digitalisierung im Gesundheitswesen</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/bestandsaufnahme-zur-digitalisierung-im-gesundheitswesen</link><pubDate>Tue, 09 Nov 2021 12:00:00 +0100</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/bestandsaufnahme-zur-digitalisierung-im-gesundheitswesen</guid><description>Ein hohes Maß an Unterstützung in der Bevölkerung für Initiativen zur Digitalisierung im Gesundheitswesen hat der Unternehmensverband der IT-Industrie Bitkom e. V. bei zwei repräsentativen Befragungen herausgefunden. Die Ergebnisse der beiden Befragungen wurden am 28. Juli 2021 veröffentlicht und sollen eine Bestandsaufnahme zum aktuellen Stand der Digitalisierung vermitteln.
Einige wichtige Aspekte:
Digitalisierung
Fast 8 von 10 Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern (78 %) ist durch die Ereignisse der vergangenen 18 Monate nach eigenem Bekunden die Bedeutung der Digitalisierung des Gesundheitswesens klargeworden. Zugleich sagen drei Viertel (75 %), mit digitalen Technologien ließen sich solche Krisen besser bewältigen – das ist eine Steigerung um mehr als 20 Prozentpunkte verglichen mit 2020, als 53 % dieser Aussage zustimmten. 
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<item><title>Elektronische Patientenakte (ePA): Vergütungen für die Leistungen der Ärzte</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/elektronische-patientenakte-epa-verguetungen-fuer-die-leistungen-der-aerzte</link><pubDate>Tue, 29 Jun 2021 11:27:00 +0200</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/elektronische-patientenakte-epa-verguetungen-fuer-die-leistungen-der-aerzte</guid><description>Ab 1. Januar 2021 sind die gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet, ihren Versicherten eine elektronische Patientenakte (ePA) anzubieten. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) spricht von einem „erweiterten Feldtest“. Die niedergelassenen Ärzte stehen vor der Aufgabe, bis zum 30. Juni 2021 in ihren Praxen die technischen Voraussetzungen für den Einsatz der ePA zu schaffen. Die Krankenhäuser starten am 1. Januar 2022 mit dem Einsatz der ePA.
Nach einer langen Auseinandersetzung zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband (GKV-SV) hat der Erweiterte Bewertungsausschuss für die ärztlichen Leistungen (EBA) als Schiedsstelle die Vergütung für die Leistungen der Ärzte festgesetzt.
Elektronische Patientenakte: Neue GOP ab 1. Januar 2021
Ob ein Befund, ein Laborwert oder ein Arztbrief: Solche medizinischen Daten sollen künftig in der elektronischen Patientenakte abgelegt werden, sofern der Patient dem zustimmt. Für das Erfassen und Speichern solcher Daten auf der ePA können Ärzte und Psychotherapeuten folgende GOP abrechnen:
GOP 01647 (1,67 Euro / 15 Punkte)

 	Die GOP beinhaltet insbesondere die Erfassung und/oder Verarbeitung und/oder Speicherung medizinischer Daten aus dem aktuellen Behandlungskontext in der ePA,
 	sie wird als Zusatzpauschale zu den Versicherten-, Grund- und Konsiliarpauschalen sowie den Leistungen des Abschnitts 1.7 (ausgenommen in-vitro-diagnostische Leistungen) gezahlt,
 	sie ist einmal im Behandlungsfall (= Quartal) berechnungsfähig,
 	sie ist nicht berechnungsfähig, wenn im selben Behandlungsfall die Pauschale für die sektorenübergreifende Erstbefüllung (zehn Euro) abgerechnet wird.

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<item><title>Einführung der elektronischen Patientenakte mit Stufenkonzept</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/einfuehrung-der-elektronischen-patientenakte-mit-stufenkonzept</link><pubDate>Tue, 09 Feb 2021 15:50:00 +0100</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/einfuehrung-der-elektronischen-patientenakte-mit-stufenkonzept</guid><description>Die elektronische Patientenakte (ePA) als Kernelement der digitalen medizinischen Anwendungen bietet mit Blick auf die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen große Chancen zur Gewährleistung einer effizienten und qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung der Versicherten, ist die Bundesregierung überzeugt.
Die ePA ist eine eigene Akte für Versicherte, die sie selbst verwalten können. Sie schafft Transparenz in der Gesundheitsversorgung und ermöglicht den Austausch von Informationen, insbesondere zu Befunden, Diagnosen, Therapiemaßnahmen und Behandlungsberichten, zwischen Versicherten, ihren Ärztinnen und Ärzten, Apothekerinnen und Apothekern sowie weiteren Leistungserbringern. Welche Dokumente in der ePA gespeichert werden und wer welche Informationen einsehen darf, entscheiden allein die Versicherten.
Die in der ePA gespeicherten Informationen bieten eine wichtige Grundlage dafür, dass Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker sowie weitere Leistungserbringer einen besseren Überblick über Gesundheitszustand und Krankengeschichte der Versicherten erhalten.</description><enclosure
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