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        <title>Archiv-RSS-Feed</title>
        <description>Blogbeiträge nach Datum: 2021 / 7</description>
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<item><title>Schwerpunkt Themenübersicht CuraCompact 2/20</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/und-weiter-gehts-radiologische-praxen-und-die-corona-krise</link><pubDate>Wed, 07 Jul 2021 07:35:00 +0200</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/und-weiter-gehts-radiologische-praxen-und-die-corona-krise</guid><description></description><enclosure
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<item><title>Akzente im Radiologienetz setzen 2021-2025: Umfrage unter Radiologinnen und Radiologen</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/akzente-im-radiologienetz-setzen-2021-2025-umfrage-unter-radiologinnen-und-radiologen</link><pubDate>Mon, 05 Jul 2021 09:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/akzente-im-radiologienetz-setzen-2021-2025-umfrage-unter-radiologinnen-und-radiologen</guid><description>Im ersten Quartal wurde ein im Radiologienetz abgestimmter Entwicklungsprozess begonnen, der mit einer Online-Mitgliederumfrage startete. 55 Radiologinnen und Radiologen beteiligten sich daran und legten ihre Sicht auf Zukunftsszenarien in der niedergelassenen Radiologie und ihre Erwartungen an ihr Radiologienetz dar. Vielen Dank fürs Mitmachen!
Bei unseren Mitgliedspraxen handelt es sich überwiegend um inhabergeführte mittelständische Radiologiepraxen. Viele sind von Anfang an mit dabei gewesen, als sich Radiolog:innen in der Rhein-Neckar-Region vor 20 Jahren als Netz zusammenschlossen, um gemeinsam mehr zu bewegen als im Alleingang. Die aktuelle Situation in den Radiologienetz-Praxen ist (neben der Pandemie) durch zahlreiche Generationswechsel bei den Praxispartnern und eine zunehmende Digitalisierung in allen Bereichen geprägt. Anlass genug, gemeinsam im Netz neue Akzente zu setzen: Was kann das Radiologienetz heute zur Zukunftsfähigkeit seiner Mitglieder beitragen? Wie eng sollen Zusammenarbeit und Verbindlichkeit im Netz zukünftig sein? Vor dem Hintergrund der Einschätzung der aktuellen Situation in der niedergelassenen Radiologie haben wir die Erwartungen der Radiologen an die Schwerpunkte der Netzarbeit für die nächsten fünf Jahre schriftlich abgefragt und bereits in Einzelgesprächen begonnen, das sich abzeichnende Bild zu vervollständigen. Hier die Ergebnisse der Online-Befragung, an der 20 Prozent der freiberuflichen Netzradiolog:innen teilnahmen und die auf der Juni-Vollversammlungsrunde diskutiert werden:
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<item><title>Personalengpässe bewältigen durch Remote Scanning?</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/personalengpaesse-bewaeltigen-durch-remote-scanning</link><pubDate>Thu, 01 Jul 2021 13:52:00 +0200</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/personalengpaesse-bewaeltigen-durch-remote-scanning</guid><description>Im April haben die Conradia-Praxen in Berlin, Hamburg und München begonnen, neue Möglichkeiten im Bereich Tele-Imaging zu erproben. Anlass ist das Dauerproblem knapper MTRA-Ressourcen. Ein Bericht zu ersten Erfahrungen und Nutzen für Radiologienetz-Praxen.
Der Personalmangel an MTRA über Jahre hinweg sowie auch zunehmende Spezialisierungen und gefragtes technisches Know-how bei Untersuchungen am MRT sind Argumente für den Einsatz von Tele-Imaging.
Neben anderen bietet Siemens Healthineers eine technische Lösung, die seit Kurzem in den Conradia-MVZ im Einsatz ist. MTRA können über ein virtuelles Cockpit ortsunabhängig mehrere Scanner aus der Ferne steuern und die vor Ort anwesenden Kolleginnen oder Kollegen unterstützen. Erste Praxistests ergeben, dass bis zu drei MRT-Geräte gleichzeitig über eine sichere Netzwerkverbindung eingestellt werden können. Die/der steuernde MTRA steht während einer Untersuchung per Textchat oder Audioverbindung und über Kameras mit Live-Videos in ständiger Verbindung mit Kolleginnen bzw. Kollegen, die vor Ort die Patienten an den Modalitäten versorgen. Das soll die Produktivität durch interne fachliche Unterstützung steigern und die Ressourcen schonen – Argumente, welche auch bei Conradia ausschlaggebend waren, das virtuelle Cockpit aufzubauen. Gehäufte personelle Ausfälle wie gerade in der Corona-Zeit können so aufgefangen werden, die radiologischen Untersuchungen können vor Ort geplant werden und stattfinden.
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