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        <title>Archiv-RSS-Feed</title>
        <description>Blogbeiträge nach Datum: 2020 / 9</description>
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<item><title>Corona, EBM und Terminierung –  Schwerpunkte der Juni/Juli-Runden im Netz</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/corona-ebm-und-terminierung-schwerpunkte-der-juni-juli-runden-im-netz</link><pubDate>Mon, 21 Sep 2020 11:36:00 +0200</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/corona-ebm-und-terminierung-schwerpunkte-der-juni-juli-runden-im-netz</guid><description>Ende Juni, Anfang Juli war die sommerliche Vollversammlungsrunde terminiert. Corona-bedingt wurde erstmals ein gemeinsames Treffen der Netze Rhein-Neckar-Pfalz und Baden Württemberg durchgeführt, an dem man vor Ort in Heidelberg und online per Videokonferenz teilnehmen konnte. Vor allem Letzteres wurde von vielen RadiologInnen genutzt. Gerade diejenigen, die normalerweise lange Fahrtzeiten in Kauf nehmen, um die Kollegen zu treffen, waren froh, sich in den so aufreibenden und herausfordernden Zeiten die An- und Abfahrt sparen und trotzdem dabei sein zu können. Wobei Konsens darüber bestand, dass die Online-Variante eine effiziente und funktionierende Möglichkeit des Informationsaustauschs ist, den persönlichen Kontakt jedoch nicht in vollem Maße ersetzen kann.
Des Weiteren trafen sich die Netze Bayern in Planegg und Köln-Bonn-Aachen in der Mitgliedspraxis Mechernich. Ein Themenschwerpunkt war die EBM-Reform, insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Coronakrise. Die Betroffenheit der Praxen und die Maßnahmen der jeweiligen KVen variieren. KV- und Abrechnungsexperte Carsten Krüger hatte im Frühjahr bereits in KV-spezifischen Webinaren über die jeweiligen Auswirkungen der EBM-Reform berichtet. Daher an dieser Stelle nur ein Update aus den Vollversammlungen (Stand Ende Juni/Anfang Juli). </description><enclosure
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<item><title>Netzpraxis Regensburg ist Referenzpraxis für Mamma-CT</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/netzpraxis-regensburg-ist-referenzpraxis-fuer-mamma-ct</link><pubDate>Mon, 21 Sep 2020 11:36:00 +0200</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/netzpraxis-regensburg-ist-referenzpraxis-fuer-mamma-ct</guid><description>Die Radiologische Praxis DIE RADIOLOGEN in Regensburg/Regenstauf setzt auf ein völlig neues Verfahren zur Diagnostik der weiblichen Brust: Spiral-Brust-CT.
In Deutschland gibt es derzeit nur zwei Praxen, die Brust-CT im niedergelassenen Bereich anbieten. Eine davon ist die radiologische Praxis DIE RADIOLOGEN in Regensburg/Regenstauf, Mitglied im Radiologienetz Bayern. Sie nutzt dazu das innovative Spiral-Brust-CT nu:view, das von der in Erlangen ansässigen Advanced Breast-CT GmbH hergestellt und von dem auf digitale Radiografie spezialisierten Unternehmen Examion vertrieben sowie installiert wird. </description><enclosure
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<item><title>Geburtstage September bis November</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/geburtstage-september-bis-november</link><pubDate>Mon, 21 Sep 2020 11:35:00 +0200</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/geburtstage-september-bis-november</guid><description>
Wir gratulieren herzlich den folgenden Mitgliedern:
September
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<item><title>CT and MR imaging surveillance of stage 1 renal cell carcinoma after microwave ablation</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/ct-and-mr-imaging-surveillance-of-stage-1-renal-cell-carcinoma-after-microwave-ablation</link><pubDate>Mon, 21 Sep 2020 11:35:00 +0200</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/ct-and-mr-imaging-surveillance-of-stage-1-renal-cell-carcinoma-after-microwave-ablation</guid><description>K.A. Wetley et al., Madison/USA
Bei T1-Nierenkarzinomen (RCC) nimmt therapeutisch die perkutane thermische Ablation mehr und mehr zu. CT und MRT können die postoperativen Gewebefolgen darstellen (z.B. nekrotisches Fettgewebe in den Randzonen). Bei T1-RCC wurde für 5 min eine maximale Mikrowellenleistung appliziert, wobei ein vollständiger Erfolg nur bei einem Tumor nicht gelang (von 71 RCC). Die Ablationszonen nahmen deutlich ab, verschwanden aber nicht vollständig. Es gab drei Rezidive und nur geringe, vorübergehende Nebenwirkungen.
Neben der radikalen bzw. partiellen Operation eines Nierenkarzinoms (RCC) ist die perkutane thermische Ablation eine alternative Behandlungsoption, die gegenüber den Operationen eine geringere Morbidität, jedoch eine höhere lokale Rezidivrate zeigt. Sowohl die HF- als auch die Mikrowellenablation sind wärmebasierte Ablationsmodalitäten, die Zonen koagulierter Nekrosen erzeugen. Diese Zonen sind bei T1-gewichteter MRT hyperintens, bei T2-Wichtung hypointens, im Nativ-CT hyperintens. Proteinumbau, Flüssigkeitsabnahme und Gewebedehydration führen zu einer sofortigen Verkleinerung des Tumors. </description></item>


        
            
<item><title>Measurement of stapes footplate thickness in otoscle- rosis by ultra-high-resolution computed tomography</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/measurement-of-stapes-footplate-thickness-in-otoscle-rosis-by-ultra-high-resolution-computed-tomography</link><pubDate>Mon, 21 Sep 2020 11:34:00 +0200</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/measurement-of-stapes-footplate-thickness-in-otoscle-rosis-by-ultra-high-resolution-computed-tomography</guid><description>Acta Oto-Laryngologica, Juli 2020, DOI: 10.10.1080/00016489,2020.1788225
Y. Akazawa et al., Nishiharacho/Japan
Bei V.a. Vorliegen einer Otosklerose müssen die feinen Strukturen des betroffenen Schläfenbeins exakt dargestellt werden, um eine genaue Differenzialdiagnose stellen zu können. Dies gelingt besonders gut mit einer ultra-hochauflösenden CT. Da die Stapesankylose eine Ursache für Schwerhörigkeit ist, wird therapeutisch meist eine Stapedotomie durchgeführt. Präoperativ wurde bei 23 betroffenen Ohren und bei 50 Kontrollohren die Stapesdicke am vorderen und hinteren Schenkel sowie in der Mitte gemessen. Bei den Patienten mit Otosklerose betrug die Dicke im mittleren Bereich durchschnittlich 0,60 mm, bei der Kontrollgruppe 0,46 mm. Dieser Unterschied war signifikant.
Die Otosklerose ist eine multifaktorielle Knochenerkrankung mit genetischen (autosomal-dominant) und umweltbedingten Ursachen, die die enchondrale knöcherne Kapsel des Labyrinths betrifft. Es kommt zur Stapesankylose und zur Schwerhörigkeit. Die Prävalenz liegt (vorwiegend bei Frauen zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr) bei ca. 1%. </description></item>


        
            
<item><title>U-Frakturen des Os sacrum – wie therapiert man richtig?</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/u-frakturen-des-os-sacrum-wie-therapiert-man-richtig</link><pubDate>Mon, 21 Sep 2020 11:34:00 +0200</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/u-frakturen-des-os-sacrum-wie-therapiert-man-richtig</guid><description>Unfallchirurg, Vol. 123, Juli 2020, DOI: 10.1007/s00113-020-00842-2
I. Schubert et al., Bamberg, Leipzig
U-Frakturen des Sakrums sind seltene, aber schwere Verletzungen, die wegen einer vertebro-pelvinen Dissoziation hochgradig instabil sein können mit entsprechenden neurologischen Defiziten. Anhand von drei Fällen zeigen CT- und MRT-Untersuchungen neben den Sakrumfrakturen, die in drei Kategorien eingeteilt werden, auch eventuelle Begleitverletzungen. Standardtherapie sind stabilisierende Operationen, die in der Regel erfolgreich sind.
Sakrum-Frakturen mit vertebro-pelviner Dissoziation und dadurch bedingter hochgradiger Instabilität (wegen des Frakturverlaufs auch U-Frakturen genannt) sind sehr selten. Häufigste Ursachen sind Stürze aus großer Höhe und Verkehrsunfälle. U-Frakturen wurden erstmals 1984 von Roy-Camille et al. beschrieben und in drei Kategorien eingeteilt. Typ I: Nicht-dislozierte Flexionsfraktur; Typ II: Kyphosierende Flexionsfraktur mit Dislokation des proximalen Anteils nach posterior; Typ III: Extensionsfraktur mit Verschiebung des proximalen Anteils nach anterior-inferior vor das untere Fragment. </description></item>


        
            
<item><title>After ISCHEMIA: Is coronary CTA the new gatekeeper?</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/after-ischemia-is-coronary-cta-the-new-gatekeeper</link><pubDate>Mon, 21 Sep 2020 11:34:00 +0200</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/after-ischemia-is-coronary-cta-the-new-gatekeeper</guid><description>Herz, Vol. 45, Juli 2020, S. 441-445
S. Smolka et al., Erlangen, Cleveland/Ohio
Der koronaren CTA bei Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung (KHE) kommt eine immer größere Bedeutung zu, da – falls eine Hauptstamm-Stenose ausgeschlossen werden kann – durch invasive Maßnahmen kein größerer Nutzen für die Patienten resultiert, sofern sie eine intensive medikamentöse Therapie erhalten.
In der ISCHEMIA-Studie sollte geklärt werden, ob nach Ausschluss einer koronaren Hauptstamm-Stenose mittels KM-CT eine Interventionsstrategie zusätzlich zu einer optimalen medikamentösen Therapie das klinische Ergebnis bei einer KHE verbessern kann. Für Patienten mit Verdacht auf KHE stehen diagnostisch folgende Konzepte zur Verfügung: Photonenemissions-Computer-Tomografie (SPECT), Positronenemissions-Tomografie (PET), koronare Computer-Tomografie (CTA), kardiale MRT (CMR) und die Stress-Echokardiographie. </description></item>


        
            
<item><title>Acute approach to orbital lymphatic malformations</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/acute-approach-to-orbital-lymphatic-malformations</link><pubDate>Mon, 21 Sep 2020 11:33:00 +0200</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/acute-approach-to-orbital-lymphatic-malformations</guid><description>Am J Interv Radiol 2020; 4:10, https:americanjir.com/view-pdf
J.M. Bennet et al., Houston/Texas
Bei lymphatischen Missbildungen (LM) im Bereich der Orbita bei Kindern handelt es sich um gutartige erweiterte Lymphkanäle oder Lymphzysten, die mit Endothel-Gewebe ausgekleidet sind. Die Behandlung erfolgt heute vorwiegend konservativ mit interventionellen Techniken (Sklerotherapie, Lasertherapie) oder Medikamenten. Anhand von zwei Beispielen wurden mittels MRT primär die Größe, die Ausdehnung in die benachbarten Gewebe und eventuelle Blutungen evaluiert und die daraus resultierende Behandlung in einem interdisziplinären Team besprochen.
Angeborene lymphatische Missbildungen (LM) bestehen aus erweiterten Lymphkanälen und/oder -zysten und treten in 90% der Fälle vor dem zweiten Lebensjahr auf. Im Kopf-Hals-Bereich machen die LM 1% bis 3% der Orbital-Tumoren aus. Für die interventionelle Behandlung bedarf es eines interdisziplinären Teams von Spezialisten. Ziel dieser Arbeit sollte es sein, anhand von zwei Fällen die aktuellen Standards für therapeutische Interventionen zu überprüfen und einen Leitfaden für das Management von orbitalen LM zu erstellen. </description></item>


        
            
<item><title>Unter Druck im Unterdruck:  Aerosinusitis bei Piloten – Fallvorstellung</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/unter-druck-im-unterdruck-aerosinusitis-bei-piloten-fallvorstellung</link><pubDate>Mon, 21 Sep 2020 11:33:00 +0200</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/unter-druck-im-unterdruck-aerosinusitis-bei-piloten-fallvorstellung</guid><description>Wehrmedizinische Monatsschrift, Vol. 63, Dezember 2019, S. 421-424
C. Juhran et al., Fürstenfeldbruck
Bei Vorliegen einer Sinusitis bei einem Piloten kann es während des Sinkflugs und dem damit verbundenen Einströmen der Luft in die Nasennebenhöhlen (NNH) und in das Mittelohr zu einem Kollaps des Restlumens der Nasengänge und der Tuba Eustacchii kommen mit der Folge starker Schmerzen und eventueller Blutungen in die NNH und in das Mittelohr (Aerosinusitis) mit unter Umständen gefährlichen Situationen für den Piloten. MRT- und CT-Befunde ergeben die Indikationen für eine operative Sanierung der Sinusitis, um die Fliegerverwendungsfähigkeit (WFV) wieder herzustellen. </description></item>


        
            
<item><title>Schutz von Patienten und medizinischem Personal vor COVID-19: Überlegungen zur Praxis und ambulanten Versorgung in der Kardiologie</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/schutz-von-patienten-und-medizinischem-personal-vor-covid-19-ueberlegungen-zur-praxis-und-ambulanten-versorgung-in-der-kardiologie</link><pubDate>Mon, 21 Sep 2020 11:33:00 +0200</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/schutz-von-patienten-und-medizinischem-personal-vor-covid-19-ueberlegungen-zur-praxis-und-ambulanten-versorgung-in-der-kardiologie</guid><description>Herz, Vol. 45, Juli 2020, S. 319-320
R. Dörr, Dresden
In der Zeit der Corona-Krise müssen in ärztlichen Praxen die Hygienevorschriften (Verwendung von Masken, Handschuhen, Brillen, Kitteln etc.) penibel eingehalten werden. Invasive Eingriffe sollten möglichst verschoben werden. Erste Patientenkontakte sollten per Telefon der Anamnese dienen (Fieber, Husten, Atemnot etc.). Der Besuch in der Praxis stellt den zweiten Kontakt dar und entscheidet schließlich über die Untersuchung.
„Nur drei Monate nach der Erstbeschreibung der neuen Krankheit in Wuhan, China, Ende Dezember 2019, hat sich die Covid-19-Pandemie als größte globale gesundheitliche Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg herausgestellt“ (WHO 2020). Die folgenden Empfehlungen basieren auf den Erfahrungen von Wuhan und der europäischen Vereinigung für kardio-vaskuläre Bildgebung (EACVI). </description></item>


        
    


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