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        <title>Archiv-RSS-Feed</title>
        <description>Blogbeiträge nach Datum: 2020 / 3</description>
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<item><title>Webinare zur EBM-Reform</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/geplant-webinare-zur-ebm-reform</link><pubDate>Tue, 31 Mar 2020 11:47:00 +0200</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/geplant-webinare-zur-ebm-reform</guid><description></description></item>


        
            
<item><title>Gesucht: Mobile Röntgengeräte</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/gesucht-mobile-roentgengeraete</link><pubDate>Thu, 26 Mar 2020 12:12:00 +0100</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/gesucht-mobile-roentgengeraete</guid><description></description><enclosure
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<item><title>Umgang mit Corona in der radiologischen Praxis</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/umgang-mit-corona-in-der-radiologischen-praxis</link><pubDate>Thu, 26 Mar 2020 11:22:00 +0100</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/umgang-mit-corona-in-der-radiologischen-praxis</guid><description>Tipp 1: Spuckschutz vom Schreiner vor Ort.
Viele Praxen haben sich bereits beholfen. Hier ein Beispiel aus der Conradia, wo der Bruder unseres Praxismanagers Philip Wittlinger mit seiner Schreinerei für die Conradia-Praxis schnell Abhilfe geschaffen hat. Wo zentrale Bezugsquellen bereits versiegt sind, hilft manchmal der Handwerker vor Ort unkompliziert und schnell. (Foto)
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Tipp 2: Spuckschutz durch sprechfreie Untersuchung
Im Sinne des Wissens- und Erfahrungsaustauschs hat uns ein Mitgliedsradiologe darüber informiert, wie er das Übertragungsrisiko für sein Untersuchungsteam minimiert. Die Patienten werden dabei aufgefordert, alle ihre Fragen vor dem Eintritt in die Umkleide-Kabine zu stellen und vom Austritt aus der Kabine in den Untersuchungsbereich bis zum Ende der Untersuchung nicht mehr zu sprechen. Nur noch Gestik und Mimik seien zur Kommunikation erlaubt. Das bisherige Resümee: es funktioniert, die Patienten sind verständig, halten sich im Wesentlichen an diese Vorgabe und senken damit das Übertragungsrisiko des Corona-Virus auf das Untersuchungspersonal!
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<item><title>Auswirkungen der EBM-Reform regional unterschiedlich</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/auswirkungen-der-ebm-reform-regional-unterschiedlich</link><pubDate>Wed, 25 Mar 2020 06:33:00 +0100</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/auswirkungen-der-ebm-reform-regional-unterschiedlich</guid><description>Nun ist der Einheitliche Bewertungsmaßstab nur eine Seite der Medaille. Die andere heißt Honorarverteilungsmaßstab und der unterliegt in seiner Ausgestaltung immer noch den Länder-KVen. Wie stark sich die Veränderungen in den Leistungsbewertungen des EBM im tatsächlich zu erwartenden Honorar einer Praxis im jeweiligen KV-Bezirk auswirken, könnte unterschiedlicher nicht sein.
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Die KVen sind nämlich nicht verpflichtet, die Reformauswirkungen 1:1 in ihrer Honorarverteilung zu berücksichtigen. Dies jedenfalls legt die Rechtsprechung nahe, die den KVen schon immer weiten Gestaltungsspielraum bei der Honorarverteilung einräumt. So führt das Bundessozialgericht aus, dass die Regelungen des EBM nicht der Ausgestaltung des HVM in der Weise vorgelagert ist, dass dieser sich an den Vorgaben des EBM orientieren muss. Höherbewertungen im EBM verpflichten grundsätzlich nicht dazu, im HVM Korrekturen bei den Honorarkontingenten vorzunehmen (BSG, Urteil vom 08.03.2000 - B 6 KA 7/99 R; ferner BSG, Beschluss vom 20.10.2004 – B 6 KA 13/04 B). Die KVen sind also nicht verpflichtet, Bewertungskorrekturen einzelner Leistungen in den Honorarkontingenten (Arztgruppen-„Töpfe“) abzubilden.
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Der jeweilige Honorarverteilungsmaßstab muss der Gewährleistung einer angemessenen Vergütung dienen. Er soll auf regionaler Ebene eintretende unerwünschte Verwerfungen zwischen einzelnen Arztgruppen und auch innerhalb einer Arztgruppe verhindern. Er kann auf Verteilungsaspekte innerhalb einer Arztgruppe beschränkt werden. Allerdings darf er auch die EBM-Reform nicht konterkarieren.
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<item><title>Und nun das Wetter: Tief Jens im Anflug – wenig Sonne, viele Wolken, gebietsweise stürmisch</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/und-nun-das-wetter-tief-jens-im-anflug-wenig-sonne-viele-wolken-gebietsweise-stuermisch-2</link><pubDate>Mon, 23 Mar 2020 08:15:00 +0100</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/und-nun-das-wetter-tief-jens-im-anflug-wenig-sonne-viele-wolken-gebietsweise-stuermisch-2</guid><description>Erst im Februar legte das Orkantief Sabine weite Teile von Deutschland lahm. Auf die ambulante Radiologie könnte nun im Gefolge der EBM-Reform ab dem zweiten Quartal ein länger anhaltendes Tief zukommen.
„Wir sind froh, dass wir diese EBM-Reform jetzt abgeschlossen haben und das im Wesentlichen, ohne übermäßige Verwerfungen zu produzieren“. Für Radiologen müssen die Worte von KBV-Chef Dr. Andreas Gassen Mitte Dezember 2019 angesichts dieser Ergebnisse wie Hohn klingen. Keine andere Arztgruppe hat in Bezug auf ihre Hauptleistungen Verluste im zweistelligen Prozentbereich zu tragen. Doch der Reihe nach:
Nach langen Verhandlungen haben sich Kassenärztliche Bundesvereinigung und GKV-Spitzenverband auf eine „kleine EBM-Reform“ zum 1. April 2020 verständigt. Zwar liegen die Anfänge der Reform schon lange zurück: Bereits 2012 beschloss der Bewertungsausschuss, Änderungen der vertragsärztlichen Gebührenordnung vorzunehmen. Eine Einigung wurde allerdings immer durch die Forderungen aus Politik und Krankenkassen nach Punktsummenneutralität verhindert.  Aus Sicht der Kassen sollten höhere Bewertungen bestimmter Leistungen durch die Abwertung anderer Leistungen gegenfinanziert werden. So stehen am Ende keine höheren Ausgaben bei der Gesamtvergütung zu Buche. Dabei stand immer schon im Fokus, die sogenannte „zuwendungsorientierte, sprechende Medizin“ zu Lasten der „kalten Apparatemedizin“ aufzuwerten.
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<item><title>Terminvereinbarung durch externe  Callcenter</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/terminvereinbarung-durch-externe-callcenter</link><pubDate>Thu, 19 Mar 2020 11:16:00 +0100</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/terminvereinbarung-durch-externe-callcenter</guid><description>
Netzmanagerin und CuraCompact-Redakteurin Eva Jugel im Gespräch mit Babette Narten,
Unternehmerin und Callcenter-Dienstleisterin für radiologische Praxen.
 
Seit circa fünf Jahren bietet Unicorn Callcenter-Leistungen für radiologische Praxen an. Inzwischen sind 18 fest angestellte Mitarbeiter für die radiologischen Kunden bundesweit vorwiegend in Vollzeit tätig. Sie bearbeiten 36.000 Anrufe pro Monat.
 
Redaktion: Was kann ein externes Callcenter und für welche Praxen eignen sich ihre Dienste?
B. Narten: Prinzipiell eignen wir uns für die Terminvereinbarung jeder Art und jeder radiologischen Praxis. Bei unseren Kunden sind die Ansprüche und Motive höchst unterschiedlich. Für die einen, z.B. die Conradia Charlottenburg, übernehmen wir die gesamte telefonische Terminvereinbarung, für andere Praxen den Überlauf (sprich, wenn die Telefonleitungen in einer Praxis alle belegt sind) oder auch Randzeiten morgens und abends.
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<item><title>Schwerpunkt Themenübersicht CuraCompact 1/20</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/schwerpunkt-themenuebersicht-curacompact-1-20</link><pubDate>Thu, 19 Mar 2020 10:52:00 +0100</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/schwerpunkt-themenuebersicht-curacompact-1-20</guid><description></description><enclosure
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<item><title>Weder Politik noch Standesvertretung KBV verstehen die Radiologie – Kommentar &amp; Fazit</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/wettervorhersage-oder-fazit-es-bleibt-durchwachsen</link><pubDate>Thu, 19 Mar 2020 10:16:00 +0100</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/wettervorhersage-oder-fazit-es-bleibt-durchwachsen</guid><description>Das erste Mal seit vielen Jahren müssen radiologische Praxen spüren, dass die GKV-Honorare sinken. Die Selbstverwaltung hat auf nicht geringen Druck der Politik wirklich Ernst gemacht und kappt die Honorare der Radiologen. Jede Praxis braucht nun eine individuelle Strategie, wie sie damit umgeht.
Stand heute ist es für die meisten Bundesländer nur sehr eingeschränkt möglich, Prognosen zu den Wirkungen der neuen EBM-Bewertungen zu treffen. Die föderalistische Struktur schafft einen Flickenteppich, bei dem es schwer fällt, den Überblick zu behalten. Für Radiologen in Länder-KVen wie Baden-Württemberg und Bayern wird sich vermutlich nichts Gravierendes ändern, während ihre Kollegen in Hamburg oder Nordrhein die volle Härte der Reform spüren. Das fördert nicht gerade die berufspolitisch dringend gebotene Einigkeit. Gehen wir mal davon aus, dass diese „kleine“ EBM-Reform nur der Anfang ist. Zwar ist nicht damit zu rechnen, dass eine mengenbegrenzende Abstaffelung der Bewertung von Geräteleistungen, wie sie z.B. aus Westfalen-Lippe gefordert wird, schnell kommt. Aber auch über eine neu strukturierte GOÄ wird lange debattiert und es ist nicht ganz ausgeschlossen, dass in der nächsten Legislatur eine Bundesregierung ihre Zustimmung erteilt.
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<item><title>Online-Termine für Arztpraxen: Telefonieren Sie noch oder buchen Sie schon?</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/online-termine-fuer-arztpraxen-telefonieren-sie-noch-oder-buchen-sie-schon</link><pubDate>Wed, 18 Mar 2020 15:15:00 +0100</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/online-termine-fuer-arztpraxen-telefonieren-sie-noch-oder-buchen-sie-schon</guid><description>Autovermietungen tun es schon lange, Hotels noch viel länger: Sie bieten online Möglichkeiten zur Buchung ihrer Dienstleistungen an. Können auch radiologische Praxen und MVZ ihren Patienten zutrauen, Termine selbst zu vereinbaren? Vorteile gibt es viele, Vorbehalte ebenso.
Im Regelfall verlässt der gemeine Patient den Haus- oder Facharzt mit einem Überweisungsschein an die Radiologie. Zuhause angekommen, geht er online und sucht nach zwei Dingen: Informationen zu seiner diagnostizierten Erkrankung und nach einem geeigneten Radiologen in der Nähe. Selbst wenn es in der Therapie-führenden Praxis diesbezüglich Empfehlungen gab, checkt der mündige Patient gerne nochmal selbst die Webseite der aufzusuchenden Radiologie. Wenn dann gleich online ein Termin gebucht werden kann, hat der Patient sein Anliegen direkt ausgeführt und muss nicht erst telefonisch erfolgreich durchkommen – wie wir wissen, häufig ein Geduldsspiel mit ungewissem Ausgang. Die Praxis hat derweil mit dem Online-Buchenden kaum Aufwand und wirkt auf den ersten Blick für diesen auch nah am technischen Puls der Zeit.
Das Ärztebewertungsportal und Anbieter für Online-Termine Jameda führte Anfang 2019 eine Onlinebefragung durch. Von den mehr als 1.000 Patienten hatten 36 Prozent der Befragten bereits den Service Online-Terminbuchung genutzt. Die Zufriedenheitsquote lag bei 92 Prozent – der Rate von Patienten, die wieder online vereinbaren würden. 78 Prozent waren bereit, online zu buchen, sofern sie die Möglichkeit bei dem Arzt ihrer Wahl erhielten.
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<item><title>Aus aktuellem Anlass: Corona in der Radiologie</title><link>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/aus-aktuellem-anlass-corona-in-der-radiologie</link><pubDate>Wed, 18 Mar 2020 15:06:00 +0100</pubDate><guid>https://www.radiologienetz.de/curacompact-blog/aus-aktuellem-anlass-corona-in-der-radiologie</guid><description>Täglich erreichen uns neue Meldungen über die Ausbreitung von COVID-19. An dieser Stelle wollen wir uns nicht in die lange Liste der Medien einreihen, die nach Schlagzeilen suchen, sondern Ihnen Hinweise für Ihre Praxis an die Hand geben.
Grundsätzlich haben Sie es in der Grippezeit sowieso mit hustenden und fiebrigen Patienten zu tun. Wer soll da entscheiden, ob es sich um einen Risikopatienten für COVID-19 handelt? Dazu müsste man zunächst vom „schniefenden“ Patienten erfahren, ob es Kontakt zu einem bestätigten oder unbestätigten COVID-19 Fall in den 14 Tagen vor Krankheitsbeginn gab. Bis das medizinische Personal diese Frage geklärt hat, kann es aber durchaus schon zu einer Ansteckung gekommen sein.
Soll nun also das Personal der Anmeldung mit Mund-Nasen-Schutz auf die Patienten warten? Natürlich nicht. Das ist allerdings schon der einzige Punkt, zu dem Einigkeit herrscht. Die verschiedenen von uns kontaktierten Betriebsärzte haben durchaus unterschiedliche Meinungen zum Workflow bei COVID-Verdachtsfällen.
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